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Wie viel Futter braucht mein Hund?
Tagesmenge
0 g
1 Barf-Würfel entspricht 35 g
Kosten (Basis: 20.00 CHF/kg)
Pro Tag: 0,00 CHF
Pro Monat (30 Tage): 0,00 CHF
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Die Futtermenge kann je nach Alter, Rasse, Aktivität und individuellem Bedarf variieren. Bei Unsicherheit Tierarzt konsultieren.
Häufige Fragen
Hier findest du Antworten auf die häufigsten Fragen rund um unser Futter und unseren Service.
Was ist BARF?
BARF steht für „Biologisch artgerechte Rohfütterung“.
Das bedeutet: Dein Hund wird mit frischen, natürlichen Zutaten gefüttert – so, wie es seiner ursprünglichen Ernährung entspricht.
Eine BARF-Mahlzeit besteht in der Regel aus:
- Muskelfleisch
- Innereien
- rohen, fleischigen Knochen
- Gemüse und etwas Obst
Ziel ist es, die Ernährung des Hundes möglichst naturnah nachzubilden – ähnlich wie bei einem Beutetier.
Für uns bei Heimathof bedeutet BARF: Eine ehrliche, natürliche und artgerechte Ernährung – ohne unnötige Zusätze, dafür mit klarem Fokus auf Qualität und Herkunft.
Denn der Hund wurde nicht für industriell verarbeitetes Futter gemacht – sondern für eine Ernährung, die sich an der Natur orientiert.
Wie kann ich meinen Hund auf BARF umstellen?
Gib das Gewicht deines Hundes ein und öffne einen individuellen Umstellungsplan mit passend berechneten BARF-Mengen als PDF-Ansicht.
Ist Heimathof BARF vollständig ausgewogen?
Unsere Heimathof BARF-Menüs sind so aufgebaut, dass sie deinem Hund alles liefern, was er für eine natürliche und ausgewogene Ernährung braucht.
Sie decken bereits den Grossteil an wichtigen Nährstoffen, Vitaminen und Mineralien ab.
Für eine vollständige Rundum-Versorgung empfehlen wir zusätzlich:
- Omega-3-Fettsäuren (z. B. Lachsöl oder Algenöl)
- Jod (z. B. Seealgenmehl)
Mit diesen gezielten Ergänzungen ist dein Hund optimal und vollständig versorgt.
Warum werden diese nicht direkt im Menü ergänzt?
Omega-3-Fettsäuren und Jod sollten immer individuell auf das Körpergewicht und den Bedarf des Hundes abgestimmt werden.
Eine fixe Dosierung im Menü würde bedeuten, dass kleinere Hunde zu viel und grössere Hunde zu wenig erhalten könnten.
Deshalb setzen wir bewusst auf eine flexible Ergänzung, die du genau auf deinen Hund anpassen kannst.
Kann ich Heimathof BARF täglich füttern?
Ja – unsere Heimathof BARF-Menüs sind als ausgewogene, tägliche Ernährung geeignet.
Du kannst sie deinem Hund problemlos jeden Tag füttern.
Unsere Menüs sind so aufgebaut, dass sie sich an einer natürlichen und artgerechten Ernährung orientieren.
Wichtig für eine vollständige Versorgung: Wir empfehlen, die Ration individuell zu ergänzen mit:
- Omega-3-Fettsäuren (z. B. Algenöl oder Lachsöl)
- Jod (z. B. Seealgenmehl)
Diese Ergänzungen kannst du selbstverständlich auch direkt bei uns beziehen.
Abwechslung ist sinnvoll: Auch wenn unser Fleisch aktuell auf Rind basiert, empfehlen wir, zusätzlich 1–2 verschiedene Proteinquellen zu füttern – zum Beispiel:
- Huhn
- Pute
- Lamm
- Wild
- Fisch
Das sorgt für eine breitere Nährstoffabdeckung und entspricht auch eher der natürlichen Ernährung.
Auch Kauen gehört dazu: Grössere Stücke wie z. B. Hühnerschenkel oder fleischige Knochen bieten deinem Hund:
- Beschäftigung
- natürliche Zahnpflege
- machen einfach Freude
Unsere Menüs bringen zusätzlich Vielfalt: Mit unseren verschiedenen Sorten (z. B. unterschiedliche Gemüse- und Obstanteile) bekommt dein Hund auch hier natürliche Abwechslung.
Unser Anspruch: Achte nicht nur darauf, was du fütterst – sondern auch, woher es kommt. Artgerechte Tierhaltung und ein bewusster Umgang mit Ressourcen sind für uns zentral.
Denn am Ende gilt: Eine gute Ernährung ist nicht nur ausgewogen – sondern auch ehrlich, bewusst und respektvoll gegenüber Tier und Natur.
Wie viel soll ich meinem Hund füttern?
Als Faustregel gilt:
Ein erwachsener Hund benötigt täglich etwa 2–3 % seines Körpergewichts an Futter.
Beispiel:
Ein Hund mit 10 kg Körpergewicht benötigt ca.
200–300 g Futter pro Tag
Wichtig: Der genaue Bedarf kann je nach Hund variieren.
Mehr Bedarf haben z. B.:
- Welpen (ca. 4–8 %)
- tragende oder säugende Hündinnen
- sehr aktive Hunde
Weniger Bedarf haben oft:
- ältere Hunde
- weniger aktive Hunde
Beobachte deinen Hund: Körperform, Energielevel und Gewicht sind die beste Orientierung.
Bei Unsicherheiten: Wenn du dir nicht sicher bist oder dein Hund besondere Bedürfnisse hat (z. B. Krankheit, Trächtigkeit oder hohe Belastung), kann es sinnvoll sein, einen Tierarzt oder Tierheilpraktiker hinzuzuziehen.
Wie taue ich das Futter am besten auf?
Am besten taust du unsere BARF-Würfel langsam und schonend im Kühlschrank auf.
So geht's: Nimm einfach genau die Anzahl Würfel, die du für die Mahlzeit brauchst, aus dem Tiefkühler und lege sie über Nacht in den Kühlschrank, um sie schonend aufzutauen.
Wichtig: Bitte das Futter nicht in der Mikrowelle auftauen oder stark erhitzen, da die Hitze viele empfindliche Nährstoffe zerstören kann.
Tipp aus der Praxis: Das Futter sollte ungefähr Raumtemperatur haben, bevor du es deinem Hund fütterst.
Aufgetaute Portionen sollten innerhalb von 1-2 Tagen verfüttert werden.
Wie lange ist das Futter nach dem Auftauen haltbar?
Nach dem Auftauen sollte das Futter innerhalb von 1–2 Tagen verfüttert werden.
Tipp aus der Praxis: Lasse es vor dem Füttern auf Raumtemperatur kommen.
Mein Hund frisst kein rohes Fleisch – was kann ich tun?
Gerade Hunde, die über längere Zeit mit Trockenfutter oder stark verarbeitetem Fertigfutter gefüttert wurden, erkennen rohes Fleisch anfangs nicht immer sofort als Nahrung – das ist nichts Ungewöhnliches. Der Geruch, die Konsistenz und die Futterstruktur unterscheiden sich deutlich von dem, was viele Hunde bisher kennen.
Was kann helfen? In solchen Fällen kann es sinnvoll sein, das Futter zu Beginn mit heissem Wasser leicht zu überbrühen oder schonend anzukochen. So wird der Geruch intensiver und das Futter für manche Hunde zunächst vertrauter.
Wichtig: Die Umstellung darf Schritt für Schritt erfolgen – anfangs leicht überbrüht oder sanft gegart füttern und den Gargrad nach und nach reduzieren, bis sich dein Hund langsam an das rohe Futter gewöhnt.
Viele Hunde brauchen einfach etwas Zeit. Mit Ruhe, Geduld und kleinen Schritten klappt die Umstellung in vielen Fällen sehr gut.
Mein Hund hat nach der BARF-Umstellung Durchfall – was soll ich tun?
Gerade in der Umstellungsphase kann es vorkommen, dass dein Hund mit Durchfall oder Erbrechen reagiert – das ist in vielen Fällen eine normale Reaktion.
Der Grund: Der Verdauungstrakt stellt sich von verarbeitetem Futter auf frische, natürliche Nahrung um.
Unsere Empfehlung zur Umstellung: Wir empfehlen, vor der ersten BARF-Mahlzeit eine Fastenzeit von ca. 24 Stunden einzulegen (ausser bei Welpen).
Die meisten Hunde nehmen die erste BARF-Mahlzeit danach problemlos an und vertragen sie gut.
Wichtig zu wissen: Leichter Durchfall oder gelegentliches Erbrechen zu Beginn ist oft vorübergehend und legt sich meist nach kurzer Zeit.
Wenn dein Hund sensibler reagiert: Gehe die Umstellung schrittweise an.
Wann solltest du genauer hinschauen? Wir empfehlen, einen Tierarzt oder Tierheilpraktiker hinzuzuziehen, wenn:
- die Beschwerden stärker werden
- sie mehrere Tage anhalten
- dein Hund sich schlapp oder unwohl verhält
Warum trinkt mein Hund weniger, seit er BARF bekommt?
Viele Hunde trinken weniger, sobald sie auf BARF umgestellt werden – das ist ganz normal.
Der Grund: Frisches Futter enthält von Natur aus viel Feuchtigkeit. Während Trockenfutter oft nur ca. 8–10 % Wasser enthält, besteht BARF zu einem grossen Teil aus natürlicher Flüssigkeit.
Dein Hund nimmt also einen grossen Teil seines Wasserbedarfs bereits über das Futter auf.
Wichtig: Frisches Wasser sollte natürlich trotzdem immer zur Verfügung stehen.
BARF unterstützt so auf natürliche Weise den Wasserhaushalt und orientiert sich an der ursprünglichen Ernährung des Hundes.
Warum hat mein Hund seit BARF weniger Kotabsatz?
Viele Hunde setzen mit BARF weniger Kot ab – das ist völlig normal.
Der Grund: BARF besteht aus hochwertigen, natürlichen Zutaten, die vom Hund deutlich besser verwertet werden können.
Im Vergleich dazu enthält Fertigfutter oft Füllstoffe und schwer verwertbare Bestandteile, die grösstenteils wieder ausgeschieden werden.
Dein Hund nutzt also mehr von dem, was er frisst – und scheidet entsprechend weniger aus.
Das bedeutet für dich: Weniger Kot ist oft ein Zeichen dafür, dass dein Hund die Nahrung gut verwertet.
Zusätzlich ist der Kot bei BARF häufig weniger geruchsintensiv – ein weiteres Zeichen guter Verwertung.
Was kann sich bei deinem Hund durch Heimathof BARF verändern?
Wir bei Heimathof beobachten immer wieder, dass sich durch eine natürliche, artgerechte Ernährung spürbare Veränderungen zeigen.
Häufige Beobachtungen sind:
- glänzenderes Fell und gesündere Haut
- weniger und festerer Kot
- unterstützte Zahngesundheit
- weniger Mundgeruch
- mehr Energie und Vitalität
- weniger Körpergeruch
- ruhigere Verdauung
- besser regulierter Wasserhaushalt
Jeder Hund ist individuell – aber viele Veränderungen zeigen, wie gut sich der Körper an eine natürliche Ernährung anpasst.
Für uns bei Heimathof steht im Mittelpunkt: Eine Ernährung, die deinen Hund nicht nur satt macht – sondern ihn langfristig unterstützt und stärkt.
Woher stammt das Fleisch?
Woher stammt unser Fleisch?
Wir beziehen unser Fleisch von Bieris-Weidebeef.ch aus Bio-Muttertierhaltung.
Unser Ziel: Wir möchten künftig noch konsequenter im Nose-to-Tail-Prinzip arbeiten und vermehrt Abschnitte und Nebenprodukte nutzen, die im Kreislauf ohnehin anfallen.
So möchten wir langfristig dazu beitragen, keinen zusätzlichen Tiertod zu fördern und gleichzeitig Hunde artgerecht zu ernähren.
Unser Weg: Wir arbeiten stetig daran, neue, verantwortungsvolle Wege zu finden.
Wie läuft eine Bestellung ab?
Du kannst bequem über unseren Onlineshop bestellen. Nach dem Eingang deiner Bestellung melden wir uns zur Absprache des Liefertermins. Alternativ kannst du auch direkt bei uns im Laden vorbeikommen.
Gibt es eine Mindestbestellmenge?
Nein, bei uns gibt es keine Mindestbestellmenge. Du kannst auch kleinere Mengen bestellen, um unser Futter erst einmal auszuprobieren.
Heimathof